Planung

Eine sehr lange Zeit verwendete ich, mir über die Modellumsetzung Gedanken zu machen. Nach der maßstäblichen Umrechnung ergab sich eine notwendige Anlagenlänge von mindestens drei Metern nur für den Bahnhof. Rechts und links sind dann noch zusätzlich 50 cm nötig, will man einen Kreisverkehr aufbauen. Nach anfänglichen Visionen einer 5m x 3m Anlage in L-Form und Schattenbahnhof, schrumpfte alles auf die jetzigen Segmente zusammen. Weiterhin entstehen zwei separate ungestaltete Gleiswendeln für die Enden. Zwischen diesen ist theoretisch eine Erweiterung jederzeit möglich. Die beiden Gleiswendeln werden eine Ebene tiefer vorerst durch eine eingleisige Strecke verbunden. Hier besteht eine Erweiterungsmöglichkeit durch einen oder mehrere Schattenbahnhöfe bzw. der Umbau in Kehrschleifen. Der Abzweig nach Friedeburg wird in einer einfachen Umsetzmöglichkeit enden.
 

Skizze vom Bahnhof

Unmaßstäbliche Zeichnung des Bahnhofes. Wenn ich Zeit habe, werde ich die ganzen festgehaltenen Maße des Originals zusammentragen und als Datei einstellen.

Lageplan

Die einzelnen Teile der Anlage, wie sie aufgebaut werden. Die beiden Segmente mit X könnten später als der Bahnhof Heiligenthal sein.

Planspiele

Die ersten Planspiele fanden auf dem Fußboden statt.

Edit Januar 2011:

Wie bereits beschrieben, macht sich umzugsbedingt eine neue Anlagengestaltung erforderlich. Noch befindet sich alles in Planung. Erste Gedanken, wie die Segmentanlage in der neuen Räumlichkeiten wieder aufgestellt werden könnte, gibt es bereits.

Gleisplanneu

So ungefähr könnte es werden. Den Bahnhof Polleben mit einzubinden, erscheint mir interessant. Einerseits liegt dieser passend im Krümmungsbereich, andererseits existiert ein Bastelbogen, welcher für das Gebäude genutzt werden kann.

Als fiktiven Bahnhof Friedeburg nutze ich das bereits im Bau befindliche Endbahnhofsegment.

Neu müssten dann nur die beiden Umfahrungen rechts und links der Segmentanlage gefertigt werden. Wie zu erkennen, bleibt der Aufwand recht überschaubar.
 

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